Geschmack in seiner reinsten Form
Trockenfrüchte, Nüsse, Gewürze, schokoliertes und Tee direkt aus unserem Aromagarten.
Gourmet-Qualität
Mit Liebe und Erfahrung ausgesucht.
100% Natur
Frei von künstlichen Zusätzen für ein pures Geschmackserlebnis.
Made in Germany
Vom Aromagrten Team mit Sorgfalt kreiert, abgefüllt und verpackt.
Hohe Kundenzufriedenheit
Über 2.100 positive Bewertungenbei Trustedshop.
Unsere Topseller
Erdbeermüsli bio Eine neue Kreation aus unser Manufaktur für alle die Erdbeeren lieben. Unser Erdbeermüsli verbindet unser beliebtes Hausmüsli mit dem vollem Erdbeergenuss von gefriergetrockneten Erdbeeren aus kontrolliert biologischem Anbau. Ein leckerer und gesunder Start in den Tag. Zutaten: Haferflocken fein & grob, Dinkelflocken, Gerstenflocken, Roggenflocken, Früchtewürfelmischung (Dattel-, Feigen-, Aprikosen-,Pflaumenwürfe*, Trennmittel: Reismehl), Sonnenblumenkerne, Cashewkerne,FD Erdbeerstückchen. Alle Zutaten stammen aus kontolliert biologischem Anbau.
Inhalt: 0.5 Kilogramm (10,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
getrocknete Feigen, Lerida 4- 5 Der Trockenfruchtklassiker in bester Bioqualität. Reich an Kalium, Kalzium und Magnesium. Getrocknete Feigen sind nicht nur eine beliebte Naturpraline, sondern sie sind ein wichtiges Nahrungsmittel und Diätmittel. Feigen haben einen herrausragenden Reichtum an Vitamin B1 (Aneurin), an Kalzium und Phosphor. Das Aneurin hat große Bedeutung für den Stoffwechsel, insbesondere auch für die Funktion der Nervengewebe. Der starke Gehalt an größtenteils unverdaulichen Zellstoffen und an Fruchtsäuren macht die Feige ferner zu einem der besten stuhlfördernden, den Gallenfluß anregenden und schleimlösenden Mitteln.
Inhalt: 0.25 Kilogramm (24,00 € / 1 Kilogramm)
Macadamia, geröstet und gesalzen Verwendung von gerösteten Macadamias Geröstete, gesalzene Macadamianüsse sind pikant, sättigend und herzhaft knackig im Biss. Zutaten Macadamianusskerne, Salz. Sie eignen sich vorzüglich zum zwischendurch knabbern - durch ihren hohen Kaloriengehalt sind sie schnelle Sattmacher. Sie ergänzen und bereichern mit ihrer spezifischen Geschmacksrichtung Mischungen von weiteren gerösteten, gesalzenen Nüssen oder sind willkommene Abwechslung für Naschkatzen, die bislang „nur“ geröstete, gesalzene Erdnüsse kannten.Die pikanten Macadamianüsse können zerkleinert über Salate und viele weitere Gerichte gegeben werden. Pikantes Gebäck, Partygebäck oder Fingerfood erhält durch ihren kräftigeren Geschmack eine neue Note. Als ganze Nuss können sie z.B. in würzigen Frischkäsebällchen oder Blätterteighäppchen versteckt zur Gaumenfreude dienen. Hier haben Erfinder phantasievoller Kreationen ein weites Feld - z.B. sind auch Krusten oder Füllungen aus zerkleinerten Macadamianüssen und unterschiedlichsten Gewürzen denkbar. Selbst pur veredeln geröstete und gesalzene Macadamianüsse jedes Büffet, Käse-, Wurst-, Rohkostplatten etc. Sie passen gleichermaßen gut zu Wein, Bier und vielen anderen Getränken. Macadamianüsse können Sie bei uns hier auch roh kaufen
Inhalt: 0.125 Kilogramm (52,00 € / 1 Kilogramm)
Chia-Samen Laut der Kennzeichnungspflicht durch die Novel Food VO weisen wir Sie darauf hin "dass eine tägliche Aufnahmemenge von 15 g Chia-Saat nicht überschritten werden darf.“ Zu Chia-Samen und Novel Food lesen Sie unseren Bericht im Blog Verwendung von Chia-Samen Als ausgezeichnete Proteinquelle sind Chiasamen besonders in der veganen und der vegetarischen Küche ein unverzichtbarer Bestandteil. Auch für eine glutenfreie Ernährung sind sie geeignet.Die kleinen knackigen Powersamen bereichern Müsli, Getreidebrei sowie Getreidegerichte, Obstsalat etc. Als Topping sind sie bei unterschiedlichsten Salaten sowie vielen warmen und kalten Speisen höchst empfehlenswert – auch in Kombination mit weiteren Samen, Kernen, Nüssen und/oder Gewürzen. Sie können in Brot und Backwaren aller Art nicht nur optisch im wahrsten Sinn des Wortes punkten, sondern verleihen Gebackenem einen herzhafteren Biss oder eine attraktive Kruste – sowohl pur oder ebenfalls in Variationen mit anderen „kernigen“ Zutaten. Natürlich können sie für Backwaren auch zu Mehl vermahlen allen anderen Mehlsorten in kleinen Mengen beigegeben werden. (s. Novel Food Verordnung bezüglich der Mengenverhältnisse)Chiasamen können auch vorsichtig angeröstet werden, dadurch verlieren sie ihre Quellfähigkeit.In Wasser eingeweicht, quellen Chiasamen um das 10-12fache ihres Eigengewichtes zu einem Polysaccharid haltigen Gel mit wenig Eigengeschmack auf. Dies kann sie als Gelatineersatz für viele Gerichte wertvoll machen – nicht nur in der vegetarischen und veganen Küche.Als Basisrezept für Chia-Gel werden Chiasamen in einem Verhältnis von 1:5 längere Zeit in Wasser eingeweicht (am besten über Nacht).In der veganen Küche kann Chiasamen beim Backen Hühnerei ersetzen: 1 Esslöffel Chiasamen in 3 El Wasser mindestens 15-20 Minuten quellen lassen, dann das Gel dem Teig zugeben.Chia-Pudding ist einfach herzustellen und sehr lecker. 3 Esslöffel Chia werden zu 200ml Flüssigkeit gegeben und ebenfalls einige Zeit (2 Stunden mindestens) eingeweicht. Je nach Konsistenz und Einweichdauer kann das Mischungsverhältnis variiert werden – es eröffnen sich viele neue Experimentierfelder. Als Basisflüssigkeit kommt hier natürlich nicht nur Wasser in Frage, sondern alle Arten von Milch sind möglich: Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch etc., Haselnuss-, Mandel-, Kokos-, Soja-, Reismilch… oder Joghurtzubereitungen (Ayran, diverse Lassis u.a.)… Fruchtsäfte aller Art erweitern das Spektrum – auch für wohlschmeckende Kaltschalen.Unterschiedliche Süßungsmittel (Agavendicksaft, Ahornsirup, Honig etc.), Früchte der Saison, (evtl. eingeweichtes) Trockenobst oder z.B. Kokosflocken sorgen ebenso wie exquisite Gewürze (Vanille, Tonkabohne, Zimt u.a.) für ein breites Spektrum wohlschmeckender und exquisiter Kreationen. Bei warmer Raumtemperatur sollte das Einweichen der Chiasamen in ihren Basisflüssigkeiten am besten im Kühlschrank erfolgen!Höchst beliebt sind die winzigen Sämchen mit ihrer geballten Nährstoffladung natürlich in Shakes, Energydrinks und Smoothies.Chiasamen können auch als Sprossen gezogen werden – so werden ihre Inhaltsstoffe höchst optimal aktiviert. Dabei ist es wichtig, die ans Licht gestellten (aber natürlich nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzten), in Wasser aufgequollenen Samen mehrfach täglich gründlich in einem geeigneten Sieb unter fließendem Wasser zu spülen. Die keimenden Sämchen sollten feucht, aber nicht nass gehalten werden (Fäulnisgefahr). Innerhalb einer Woche sind die Keimlinge zu schmackhaften Power-Sprossen herangewachsen und vielseitig verwendbar. Eigenschaften von Chia Chiasamen, die botanisch gesehen keine Samen, sondern sog. Klausenfrüchte sind, sehen wie kleine ovale Körnchen aus. Ihr Durchmesser beträgt nur 1-2 mm und ihre Farbe kann weiß, grau bis schwarz und in diesen Farbschattierungen gesprenkelt sein. Die knackigen Sämchen haben keinen besonders intensiven Eigengeschmack, aber eine leicht liebliches Aroma. Ihre etwas nussige Note kommt in Backwaren besonders zum Tragen.Ihre Attraktivität gewinnen Chiasamen aus Eigenschaften, durch die sie schon bei den Mayas und Azteken zu einem wichtigen Grundnahrungsmittel wurden: werden die kleinen Körnchen in Wasser eingeweicht, quellen sie auf und bewirken so ein schnelles und langanhaltendes Sättigungsgefühl. Als Beitrag zu einer Diät zum Abnehmen erhalten die kalorienarmen Sattmacher derzeit viel Aufmerksamkeit – sie sollen Heißhungerattacken entgegenwirken und den Blutzuckerspiegel regulieren. Wichtiger erscheint jedoch die Fülle an hochwertigen Nährstoffen, die sie nicht nur für Sportler attraktiv machen.Chia enthält über 20% hochwertiges Eiweiß, über 30% Ballaststoffe, Antioxidantien, viele Vitamine (A, E, B1 (Niacin), B2, B3, B8 (Biotin) sowie gesundheitlich wichtige Mineralien und Spurenelemente wie Calcium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Zink, Eisen und Kupfer. Das Chiaöl (38% Anteil) enthält u.a. Omega-3-, Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren. Bemerkenswert hierbei ist, dass Chiasamen - wie Hanfsamen - das ideale Verhältnis von 4:1 von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren aufweisen, während das reale Verhältnis der Durchschnittsnahrung in Europa mit 20:1 und darüber (bis 50:1) nicht den Anforderungen der WHO an eine gesunde Ernährungsweise entspricht.Welche Chiasamen-Inhaltsstoffe bei diversen Symptomen und Indikationen jeweils von Bedeutung sind, überlassen wir unseren daran interessierten Kunden zur eigenen Recherche. Herkunft und Verbreitung von Chia Samen Die Pflanze, von der die als Superfood bezeichneten und höchst begehrten Chiasamen stammen, heißt Mexikanische Chia (Salvia hispanica). Sie gehört wie die bei uns bekannten Salbei-Arten in die Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Als Heimat der Chia gelten Mexiko und Guatemala. Chia wurde bereits von den Inkas und Azteken als Nahrungs- und Heilpflanze kultiviert. Ihr Name Chia entstammt der aztekischen Sprache Nahautl. Seine Bedeutung wird mit „Kraft, Stärke“ aber auch „ölig“ wiedergegeben. Befasst man sich näher mit den winzigen Sämchen, könnte man beides gut gelten lassen und sie ohne weiteres als „fetthaltige Kraftprötzchen“ charakterisieren.Chiasamen wurden und werden in ihren Herkunftsgebieten sowohl frisch als auch getrocknet verzehrt, zu Mehl vermahlen und z.B. Maismehl beigegeben. In Wasser oder anderen Flüssigkeiten eingeweichte Samen waren schon vor langer Zeit energiespendendes Getränk oder Basis für weitere Gerichte. Erst seit sehr kurzer Zeit sind Chiasamen in Europa auf dem Markt, unterliegen in ihrer Verwendung allerdings bestimmten Vorschriften (s. novel food). Von den USA ausgehend ist ein regelrechter Boom entstanden. Verfolgt man entsprechende Artikel in Koch- und Ernährungsberatungs- sowie Gesundheitsmagazinen oder –portalen, so nehmen Thesen, Argumente, Anregungen und Tipps zur gesundheitsfördernden Verwendung von Chia sprunghaft zu. Ihr sensationell erscheinender Nährstoffgehalt wird in der Trophologie und Medizin vermehrt erforscht.Die Salbeipflanze Chia mit ihren stärkenden Samen galt in der aztekischen Kultur als heilig. Sie wurde als lebens- und kraftspendend verehrt und war Gegenstand von religiösen Kulthandlungen sowie Grundlage von Heilmitteln. Durch die Erforschungs- und Eroberungszüge nach der Entdeckung Amerikas (besonders Hernán Cortés – Unterwerfung der Azteken (1519-21)), gelangten Chia-Pflanzen im 16. Jahrhundert nach Spanien. Dort wurden sie ebenfalls Chia genannt; auch im englischsprachigen Raum sind sie unter dieser Bezeichnung bekannt. Im Gegensatz zu anderen aus der damals „Neuen Welt“ mitgebrachten Pflanzen erlangten die mexikanischen Chiapflanzen in Europa keine Bedeutung, sondern verwilderten.Ein möglicher Grund könnte darin liegen, dass seit dem Mittelalter Salbei nicht nur als einheimische Pflanze in den Mittelmeerregionen als wertvolles Heil- und Küchenkraut großes Ansehen genoss, sondern in viele Regionen Europas verbreitet wurde. Grundlage dafür war die auf 812 n.Chr. datierte Domänenverordnung „Capitulare de villis vel curtis imperii“, die im Auftrag Karls des Großen verfasst wurde. Dort wird der Anbau bestimmter für Ernährung und Gesundheit wertvoller Pflanzen für Krongüter und Klostergärten vorgeschrieben. Die Liste der Pflanzen nennt unter Nr. 5 salviam (später von Linné Salvia officinalis genannt) und unter Nr.72 sclareiam = Muskateller-Salbei (Salvia sclarea L.).Der Bedarf an einer weiteren Salbeipflanze, der Mexikanischen Chia wird also im 16./17. Jahrhundert gar nicht vorhanden gewesen sein. Salbei wurden schon in der griechischen und römischen Antike bedeutende Heilkräfte zugeordnet - worauf auch der lateinische Name in seiner Ableitung von salvare=heilen hindeutet. Die Wertschätzung dieser inzwischen heimisch gewordenen Pflanze war und blieb sehr hoch. Die Fülle der Indikationen, für die Salbei (meist seine Blätter) als Heilmittel zur Verfügung stand, ist ebenso beeindruckend wie das Potential gesundheitsförderlicher Aspekte der Chiasamen. Der Botaniker C. v. Linné (1707-1778) hielt die Chiapflanze wohl für eine einheimische spanische Salbeiart und nannte sie Salvia hispanica, also „Spanischer Salbei“. Heutzutage ist die Bezeichnung als „Spanischer Salbei“ für Chia irreführend, da es von dem allseits bekannten Garten-Salbei (Salvia officinalis) inzwischen mehrere Varietäten gibt, die unter dem Oberbegriff Spanischer Salbei gefasst werden.Chia ist im Unterschied zu dem bei uns vorherrschenden Salbei einjährig und nicht frostbeständig. Durch die kurze Vegetationsperiode (Aussaat im Mai/Juni – Ernte im November) ist ein wirtschaftlicher Anbau von Chia in unserem Klima nicht angesagt. Wichtige Anbaugebiete für den Export liegen in wärmeren Regionen wie Mittel- und Südamerika, inzwischen auch in einigen fernöstlichen Staaten. Unsere Chiasamen stammen aus Bolivien und haben in Bio-Qualität eher Seltenheitswert.
Inhalt: 0.25 Kilogramm (13,20 € / 1 Kilogramm)
Bio Mango getrocknet Die neue Ernte ist da! Wenn Sie hier Bio Mango getrocknet kaufen, erhalten Sie eine hoch exotisch, würzig, säuerliche Köstlichkeit ohne Zusätze. Im Vergleich zu den thailändischen, konventionellen Mangostreifen sind diese hier fester im Biss und säuerlicher, würziger im Aroma. Je nach Anbaubetrieb und Charge variiert das Aussehn in Form und Gelbton.
Inhalt: 0.125 Kilogramm (30,40 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Gefriergetrocknet Himbeerstückchen online kaufen Unsere Himbeerstückchen sind toll zum Würzen und Verfeinern von eigenen Schokoladenkreationen, Pralinen, Konfekt. Wenn Sie unsere gefriergetrockneten Himbeerstückchen online kaufen, können Sie daraus köstliche Sahne, Joghurt und Quarkspeisen mit Himbeeren herstellen. Wenn man die Himbeerstückchen durch ein Puderzuckersieb reibt, erhält man Himbeerpulver zum Herstellen von Himbeersalz, und eigenen Fruchtgewürzmischungen wie Himbeerpfeffer... Wenn Sie Himbeerstückchen bei und bestellen ist dass zwar kein Garant für gutes Wetter, aber Sie holen sich den Sommer auf den Gaumen! Klicken Sie hier für ganze gefriergetrocknete Himbeeren
Inhalt: 0.025 Kilogramm (160,00 € / 1 Kilogramm)
Erdbeeren, gefriergetrocknet Die delikaten Erdbeerstückchen sind super geeignet für alle, die sich ihre eigenen Lieblingsmüslisorten zusammenstellen wollen. Unsere Erdbeerchen können ganz nach individuellem Geschmack mit unterschiedlichen Getreideflocken, Nüssen, Kernen, Saaten, weiterem Trockenobst, frischem Obst oder Schokostückchen gemischt werden – so entstehen leckere, eigene Kreationen als „Unikate“. Das Erdbeeraroma verbindet sich auch gut mit zarten Flocken wie Reis- oder Hirseflocken. Natürlich sind sie auch delikate Zutat in selbsthergestellten Müsliriegeln, Müslicookies oder Haferflockencookies etc. Tipp: Erdbeerstückchen schmecken in ihrer „knusprigen“ Konsistenz herrlich, können aber auch rehydriert und nach Belieben gesüßt verwendet werden – bei Kompott oder Speisen auf Milchbasis, Soja- und Getreidemilchbasis, Beeren/Fruchtbowle, Tee etc. Erdbeerstücken zieren und aromatisieren nicht nur alle Arten von Getreidebrei, Joghurt, Quark etc. sondern auch Cremespeisen, Desserts, Eiscreme oder sind brillantes i-Tüpfelchen auf geschlagener Sahne. Mit ihrer verlockenden rosaroten Farbe, den gelben „Kernpünktchen“ darauf und ihrem feinen Erdbeergeschmack sind sie willkommene Dekoration auf allerlei Glasuren, besonders Schoko- oder Zitronenglasuren von Gebäck, sowie auf Pralinen oder selbsthergestelltem Konfekt der Spitzenklasse. Sie passen gut zu Marzipan, hervorragend zu Schokolade, harmonieren mit Marc de Champagne etc. (in Trüffeln), sind also nicht nur auf sondern auch in verführerischen Köstlichkeiten exquisit einzusetzen. Selbsthergestellte schokolierte Erdbeerchen mit weißer, brauner und dunkler Schokolade, gemischt mit „Erdbeerstücken pur“ sind „Augen- und Gaumenweide“ und attraktive Geschenkidee. Geschmacklich und farblich harmonieren sie auf dem Gebiet der Confisérie ganz exquisit mit Mandelblättchen, Kokosraspel, Pistazien, außerdem mit Gewürzen wie Schokoladenpfeffer, Safran, Vanille,Tonkabohnen… Herkunft und Verbreitung der Erdbeere Erdbeerpflanzen (Fragaria) zählen zu den Rosengewächsen (Rosaceae) und gehören botanisch nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten. Es gibt von ihnen nicht so viele unterschiedliche Arten wie beispielsweise von der Gattung der Heidelbeeren, aber wie diese wachsen sie bevorzugt auf der Nordhalbkugel, lediglich aus Chile und Peru ist eine spezielle Erdbeerart bekannt. Während die kleinen uns gut bekannten Walderdbeeren (Fragaria vesca) - archäologischen Funden nach zu urteilen - bereits in der Steinzeit gesammelt und verzehrt wurden, ist eine viel großfrüchtigere Erdbeerart erst im 18. Jahrhundert aus Nordamerika nach Europa gebracht worden. Aus ihr wurden durch Kreuzungen mit Chileerdbeeren die ersten Gartenerdbeeren gezüchtet, zunächst nur als Rarität in botanischen Gärten. Die Erdbeerpflanzen blühen ab Mai. Der Boden der Blüten entwickelt sich allmählich zu einer zunächst weißlichgrünen, dann leuchtend roten Scheinbeere. Botanisch gesehen sind die eigentlichen Früchte der Erdbeerpflanze die aus den Fruchtknoten gebildeten kleinen gelben, auf der roten Außenhaut der Erdbeeren sitzenden Nüsschen. Aus ihnen können bei guten Standortbedingungen wiederum Erdbeerpflanzen heranwachsen – wichtig für die Verbreitung der Walderdbeere durch erdbeernaschende Waldtiere. Jeder Garten- und Erdbeerliebhaber vermehrt und verjüngt seine Erdbeerpflanzen jedoch über die Ausläufer des Wurzelstocks. Die große Beliebtheit und Bedeutung der Erdbeere spiegelt sich nicht nur in der Fülle ihrer Trivialnamen wieder, sondern auch als beliebtes Motiv in der bildenden Kunst. Gesunde Inhaltsstoffe von Erdbeeren Erdbeeren enthalten Vitamin C (mehr als Orangen oder Zitronen) und Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B3, B5, B6 sowie Folsäure), die positiv auf Stoffwechsel und Nerven wirken. An Mineralstoffen sind Eisen, Zink, Magnesium, Kalium, Kalzium, Schwefel, Mangan, Chlorid und Kupfer vertreten, sodass Erdbeeren kleine Kraftpakete für die Gesundheit darstellen. Sie enthalten Flavonoide wie die auch in anderen Beeren enthaltenen Anthocyane, die sich positiv auf die Blutgefäße auswirken und somit vor Arteriosklerose schützen können. Gesundheitsfördernde Eigenschaften von Erdbeeren Erdbeeren können u.a. die Bildung roter Blutkörperchen positiv beeinflussen, Knochen-, Immun- und Nervensystem stärken, den Stoffwechsel fördern. Nährwertgehalt gefriergetrockneter Erdbeeren Frische Erdbeeren bestehen zu 90% aus Wasser und werden deswegen mit ihren lediglich 32 kcal als „wahre Schlankmacher“ gepriesen. Da durch den Prozess der Gefriertrocknung Wasser entzogen wird – aus einem Kilo frischer Erdbeeren werden 100g gefriergetrockneter Erdbeerstückchen (also 4 unserer 25 g Aromagarten-Erdbeerstückchentüten) - sind diese mit 280/290 kcal natürlich deutlich kalorienreicher. „Dickmacher“ sind sie allerdings trotzdem nicht, da sie ja viel sparsamer eingesetzt werden. Eigenschaften Unsere gefriergetrockneten Erdbeerstückchen haben einen fruchtigen, aromatischen Geschmack. Sie sind ungezuckert und ungeschwefelt. Das Verfahren der Gefriertrocknung eignet sich für Erdbeeren und Himbeeren besonders gut, da nicht nur ihre ansprechende Farbe, sondern auch ihre charakteristische Struktur und der fruchtige, aromatische Geschmack sowie die meisten Inhaltsstoffe weitgehend erhalten bleiben. Tipp: Für Geschmack und Konsistenz ist es wichtig, die Erdbeerstückchen kühl, trocken und luftdicht verpackt aufzubewahren!
Inhalt: 0.025 Kilogramm (160,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Getrocknete Aprikosen sind besonders reich an Vitamin A, B und C. Desweiteren liefern sie gut erschlossenes Eisen, Calcium und Magnesium. Mehr dazu unter: Eigenschaften getrockneten Aprikosen Verwendung von getrockneten Bio Aprikosen Getrocknete Aprikosen sind nicht nur als Snack empfehlenswert, sondern sie sind eine gesunde und schmackhafte Bereicherung in Joghurt, Quarkspeisen, Müsli, Müsliriegeln, Obstsalat oder süßen Getreidegerichten.So verzaubern sie klassische „Desserts aus Kindertagen“ (oder Abendbrei) wie Gries-, Hirse-, Haferbrei sowie Milchreis und können vorzüglich durch anderes Trockenobst, frisches Obst (Apfel, Birne …) sowie unterschiedliche Nüsse und/oder Kerne ergänzt werden. Sehr beliebt sind kleingeschnittene getrocknete Aprikosen in vielerlei Gebäck, z.B. in Muffins, Scones, Keksen und Plätzchen, in Früchtekuchen, Stollen und Hefezopf, Apfelstrudel, Quarktaschen, Blätterteiggebäck, Käsekuchen, Aprikosen-Walnusskuchen etc. Viele Backrezepte, in denen noch vor einigen Jahren Rosinen als unabdingbare Zutat galten, liegen nun mit Cranberries, getrockneten Aprikosen, getrockneten Feigen oder Datteln voll im Trend. Das ursprünglich aus Österreich, Südtirol, dem Trentino und vielen Gegenden Süddeutschlands stammende Früchtebrot (auch Birnenbrot, Hutzelbrot, Kletzen- oder Schnitzbrot genannt) wurde mit wachsendem Wohlstand nicht mehr nur mit gedörrten Äpfeln und Birnen, sondern auch mit getrockneten Datteln, Feigen und Aprikosen hergestellt. Es ist in der Advents- und Weihnachtszeit inzwischen weit über die regionalen Grenzen und über lokales Brauchtum hinaus eine beliebte Köstlichkeit geworden. Die österreichische Mehlspeisenspezialität Germknödel und die ebenfalls auf Hefeteig basierenden bayerischen, bzw. pfälzischen Dampfnudeln können zur Abwechslung mit sog. „Backobst“, einem leckeren Kompott aus eingeweichten getrockneten Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Aprikosen serviert werden. „Winterliche Marillenknödel“ mit getrockneten Marillen=Aprikosen sind ebenfalls sehr lecker. Nicht nur für Bäcker aller Art eröffnen getrocknete Aprikosen ein weites Feld, auch die Confiserie profitiert von ihnen. Für Cremespeisen, Cremefüllungen, Eis, weihnachtliche Parfaits oder zur Herstellung exquisiter Schokoladenspezialitäten, köstlicher Pralinen oder Trüffel werden getrocknete Aprikosen ihrer fruchtigen Süße sehr gerne gewählt. Bei Pralinen sind Kombinationen mit Marzipan, Walnüssen, aber auch Haselnüssen, Mandeln oder Pinienkernen mit meist zart- oder edelbitteren Schokoladenkuvertüren (und adäquaten Spirituosen) besonders beliebt. Während getrocknete Aprikosen in Mitteleuropa lange Zeit eher mit Süßspeisen oder Backwerk in Verbindung gebracht wurden, gehören sie in der orientalischen Küche seit Jahrhunderten zum Repertoire der zu Fleisch (vorzugsweise Schaf und Lamm) gereichten Beilagen. Diese Beilagen werden außerordentlich phantasievoll aus getrockneten und frischen Früchten und ausgewählten Gewürzen hergestellt und bieten Köchen und Feinschmeckern ein unermessliches Feld für eigene Kreationen. Da „orientalische Küche“ ein recht unspezifischer Sammelbegriff ist, der u.a. die arabische, persische, türkische, libanesische, nordafrikanische, aber auch die armenische, georgische und selbst die indische Küche umfassen kann, ist die Fülle an Rezepten mit regionalen und lokalen Varianten beträchtlich – durch Rezepte aus Familientraditionen und persönlichem Geschmack geradezu unermesslich. Natürlich werden getrocknete Aprikosen auch in diesen Küchen zu delikaten Desserts verarbeitet – aber viel häufiger finden sie sich in köstlichen Beilagen, deren Repertoire sich durch Verwendung von Gemüsesorten in Kombination mit Früchten noch umfangreicher gestaltet. Vegetarier können ihrer kulinarischen Kreativität in neu zu schaffenden, individuellen Varianten von Gewürzreis oder phantastischen Getreidegerichten mit unterschiedlichsten Ingredienzien freien Lauf lassen. Getrocknete Aprikosen geben Aufstrichen, Würzsaucen, Chutneys, Marmeladen, Konfitüren ein herrliches Aroma. Auch zur Herstellung von Likören etc. können getrocknete Aprikosen verwendet werden. Eigenschaften getrockneten Aprikosen In früheren Jahrhunderten gehörten getrocknete Aprikosen in ihren Anbaugebieten seit jeher zu einem wichtigen Bestandteil der Vorratshaltung für die an Nahrungsmitteln karge Winterzeit. Heute sind sie überall saisonunabhängig begehrt und rangieren nicht nur im Alphabet sondern auch in der Gunst vieler Konsumenten und Genießer an vorderster Stelle. An der Sonne getrocknet bewahren die Aprikosen Erinnerungen an die Schönheit und Süße des Sommers. Sie sind wie alle Trockenfrüchte viel länger haltbar als die frischen Früchte und dadurch bei vielen Völkern als Wegzehrung auf langen Reisen etc. seit Jahrhunderten neben Datteln und Feigen notwendige und schmackhafte Nahrungsquelle.Aprikosen bieten in dieser konzentrierten Form sogar einen fünfmal höheren Nährstoffgehalt als in frischem Zustand. Sie sind großartige Energie- und Vitaminlieferanten. Besonders hervorzuheben ist der hohe Gehalt an Vitamin A (770μg auf 100 g getrocknete Aromagarten-Aprikosen). Der Verzehr von getrockneten Aprikosen wirkt bei Vitamin A-Mangel, da 2-3 getrocknete Aromagarten-Aprikosen bereits die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin A decken können. Vitamin A ist hilfreich bei unterschiedlichen Funktionsstörungen der Haut sowie der Schleimhäute, positiv für das Knochensystem und die Sehkraft. Die Vorstufe von Vitamin A (Retinol), das in allen orangegelben Früchten und Gemüsesorten enthaltene Beta-Carotin, auch Provitamin A genannt, hilft zur Straffung des Bindegewebes. Das ebenfalls in Aprikosen enthaltene Vitamin B5 (Pantothensäure) gilt als förderlich für Ausdauer und Konzentration, Vitamin C stärkt das Immunsystem.Bei den Mineralstoffen ist besonders der hohe Eisengehalt zu nennen (5 mg auf 100 g getrocknete Aromagarten-Aprikosen). Eisen ist nicht nur allgemein für die Sauerstoffversorgung wichtig, sondern der Verzehr von getrockneten Aprikosen kann besonders Frauen mit Eisenmangel empfohlen werden. Für schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren dürfte auch der hohe Gehalt an Folsäure von Bedeutung sein. Die Inhaltsstoffe der getrockneten Aprikosen haben zudem auch eine unterstützende Funktion für Leber und Schilddrüse. Auf die Verdauung wirken sie leicht abführend, auf den Wasserhaushalt durch das enthaltene Kalium ausgleichend. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sie durch ihre Fülle an stabilisierenden und stärkenden Inhaltsstoffen für Menschen aller Altersstufen von Nutzen sind. Eine einfache gesundheitsförderliche Anwendungsform besteht im Verzehr von wenigen (2-3) eingeweichten und ungekochten Aromagarten-Aprikosen samt ihrem Einweichwasser zu Beginn einer Mahlzeit. Neben den gesundheitlichen sind die geschmacklichen und kulinarischen Vorzüge zu preisen. Herkunft von getrockneten Aprikosen Die Aprikose (Prunus armeniaca) gehört zur Gattung Prunus in die Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der lateinische Name weist auf ein bedeutendes Anbaugebiet hin, das früher ganz andere Regionen umfassende Armenien. Einige Forscher halten dieses Gebiet für die ursprüngliche Heimat der Aprikose. Dort wurden z.B. Aprikosenkerne in einer Fundstätte aus der Kupfersteinzeit gefunden (Zeitraum zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit ca. 7500-6000 v. Chr.). Andere Forscher nennen China oder auch Indien als mögliche Ursprungsgebiete. In vielen früheren Kulturen waren Aprikosen frisch oder in getrockneter Form bereits bekannt. Es gibt rings um den Globus zahlreiche Arten dieser Pflanze mit ihren köstlichen Früchten (Japanische Aprikose, Sibirische Aprikose). Außerdem existieren noch einige Wildformen der Aprikose. Auch in Europa sind Dutzende unterschiedlichster Sorten und immer neuen Kultivare als Bäume oder Sträucher im Handel.In Europa werden Aprikosen in den Mittelmeerländern, aber z.T. auch in klimatisch günstigen Regionen Österreichs und der Schweiz angebaut. Aprikosenbäume blühen sehr zeitig und sind dadurch entsprechend frostgefährdet – es kann in manchen Jahren zu Ernteausfällen kommen (wie zuletzt 2014). Die Türkei hat in der ostanatolischen Provinz Malatya ein riesiges Anbaugebiet, das besonders bekannt für den Export qualitativ hochwertiger getrockneter Aprikosen ist (auch hier gab es 2014 Ernteausfälle durch Frost). Bedeutende Exportländer sind außerdem der Iran und Usbekistan.
Inhalt: 0.25 Kilogramm (26,00 € / 1 Kilogramm)
Ingwer, ungeschwefelt, schwach gezuckert. Die gelben Ingwerstücke sind angenehm exotisch würzig und feurig scharf - ohne die Geschmacksnerven zu betäuben. Unser Ingwer "Philip's Liebling" ist wieder richtig klasse ausgefallen! Herrlich scharf, etwas fester (weil länger gereift und nur leicht gezuckert) und dabei wunderbar faserarm. Wenn der Ingwer sehr jung geerntet wird, ist er saftig und faserfrei, aber nur wenig scharf (Ginger Baby). Reift er hingegen zu lang, ist er sehr scharf aber auch etwas holzig in der Konsistenz.
Inhalt: 0.2 Kilogramm (17,50 € / 1 Kilogramm)
Cascabel Chili Cascabel Chili schmeckt fein, würzig mit einem schokoladig, nussig, fruchtig, milden Chiliaroma In Mexiko bilden Cascabel Chillies unteranderem die Grundlage für die bekannten Salsas. Sie bereichern allerdings auch Eintöpfe, Suppen, Tamales und andere reichhaltige Saucen. Ottolenghi verwendet die Cascabel Chili in seinen Buch "Flavour" gerne für weiße Bohnen und für sein geniales, rauchiges Cascabel-Chili-Öl. Eine herrlich, aromatisch und dabei milde Chili, die mit ihrer leicht schokoladigen Note ein wenig an Chili Ancho erinnert. Herkunft und Verbreitung von Cascabel Chili Die kleine, kirschformige, rote Chili stammt aus Mexiko und gehört zu den mehrjährigen Nachtschattengewächsen (Solanaceae). Mittlerweile sind allerdings auch Brasilien und Ungarn Hauptangebautgebiete. Mexiko ist bekannt für seine vielen verschieden Chilisorten, bei denen vorallem das vielfältige Aroma und weniger die Schärfe ausschlaggebend sind. Die Cascabel gehört mit ihren 1500-2500 Scoville zu den milderen Chillies, ist dafür aber super aromatisch. Cascabel ist das spanische Wort für "Klingglöckchen". Durch den Trocknungsvorgang lösen sich im Inneren die Samen und erzeugen beim Schütteln der Chili ein leises Rasseln. Dies und ihre runde Form gaben ihr den den Namen Cascabel Cascabel Chili kaufen und Ottolenghi Rezepte nachkochen!!!
Inhalt: 0.05 Kilogramm (90,00 € / 1 Kilogramm)
Trockenfrüchte, Nüsse, Gewürze, Tee und Naturkost!
Willkommen in unserem Online-Shop.
Hier können Sie unsere gesunden Trockenfrüchte, Nüsse, Gewürze, Tee und Naturkost online kaufen, die wir mit viel Liebe und Sorgfalt in bester Qualität, d.h. so natürlich wie möglich, ungeschwefelt, ungezuckert, ohne Konservierungsstoffe, vielfach in Bio-Qualität, für Sie bereit halten.
Wir verschicken Deutschlandweit! Den Versand nach Österreich und in die Schweiz mussten wir leider wegen zu hoher Versand - und Lizensierungs - Kosten einstellen. Unsere Kunden dort können sich aber unsere Produkte an eine Packstation in Deutschland liefern lassen.
In unserer Manufaktur packen wir wohltuende Tee´s und erlesene Trockenfrüchte und bereits viele Artikel aus der Ernte 2025! Eine vielfältige Auswahl an Nusskernen aus neuer Ernte und feinste Trockenfrüchte stehen für Ihren Einkauf bereit.
Gehen Sie geschmacklich mit uns auf Reisen. Lassen Sie sich von unseren Gewürzen inspirieren und entdecken Sie die Welt mit Ihrem Gaumen. Zum Beispiel durch unsere indischen Gewürze oder unsere riesige Auswahl für die Küche entlang der Seidenstrasse - Levante. Wir halten eine wachsende Zahl Bio-Trockenfrüchte, Bio-Nüsse, Bio-Tee und Bio-Gewürze für Sie bereit. Außerdem finden Sie weitere Bioprodukte unter der Rubrik "Naturkost". Entdecken Sie auch unsere erlesene Auswahl an schokolierten Köstlichkeiten.
Unsere Gewürzempfehlungen
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Granatapfelsirup Bio aus 100% Bio Granatapfelsaftkonzentrat aus dem sonnigen Aserbaidschan. Unser Granatapfelsaftsirup hat den typischen, säuerlich-süß würzigen Geschmack des Granatapfels. Es eignet sich sowohl für die süße als auch die pikante Küche. So verfeinert es Joghurt, Müsli, Brei, Desserts aller Art sowie Fleischspieße, Steaks, Dressings und vieles mehr. Der Sirup sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er ohne Konservierungsstoffe hergestellt wurde.
Inhalt: 0.25 Liter (27,20 € / 1 Liter)
Limetten, getrocknet Herkunft und Verbreitung von Limetten Die Echte Limette (Citrus aurantifolia), seltener als Saure Limette bezeichnet, gehört wie die Zitrone und die Orange zur Gattung der Zitruspflanzen (Citrus) in die Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Bei der Pflanze handelt es sich um einen kleineren Baum mit dornenbewehrten Zweigen und eiförmigen immergrünen Blättern. Diese ähneln sehr denen der Bitterorange, der sog. Pomeranze (Citrus aurantium), sodass der lateinische Name dieser Limette nach dem der Bitterorange benannt wurde. Im Frühjahr und Sommer erscheinen die weißen, wohlriechenden Blüten in traubigen Blütenständen von 2-7 Blüten, aus denen sich später die Früchte entwickeln. Sie heißen genau wie die Pflanzen Limetten, was eigentlich „kleine Limonen“ bedeutet und zu einer unübersichtlichen Lage bei der terminologischen Einordnung führt. Die Limette wird häufig mit der Limone verwechselt – teilweise auch mit der Zitrone, die z.B. englisch lemon, italienisch limone, bulgarisch und hebräisch limon, arabisch limun und persisch limu heißt. Limetten haben aber eine rundlichere Form, eine wesentlich dünnere Schale als Zitronen, sie werden für den Handel meist grün geerntet, sie enthalten mehr Saft, der zudem ein intensiveres Aroma hat. Die Früchte der Echten Limette haben im Unterschied zu Limonen und anderen Limettenarten nur die Größe von 3-4 cm und sie enthalten (ursprünglich?) viele Samen. Das Herkunftsgebiet der Limette ist sehr wahrscheinlich Südostasien, wo auch die Kaffirlimette beheimatet ist und weitere Limettensorten wild oder kultiviert wachsen. Die Bitterorange (Citrus aurantium) gelangte vermutlich schon im 9. Jahrhundert durch die Mauren nach Europa und wurde auf Sizilien sowie auf der iberischen Halbinsel angebaut. Die Süßorangen, die heute die Märkte dominieren, sollen hingegen viel später - im 15. Jahrhundert - durch die Portugiesen nach Europa gebracht worden sein. Orangen und Zitronen gedeihen gut im Klima der Mittelmeerländer und haben schon lange ihren Siegeszug in den Küchen, der Lebensmittelindustrie, der Getränkeherstellung angetreten. Limonen und Limetten sind jedoch Neulinge in Europa. Limetten sind wesentlich kälteempfindlicher als andere Zitrusarten und dementsprechend meist auf tropisches oder tropisch bis subtropisches Klima angewiesen. Limonen und Limetten sind erst im Zug der Globalisierung seit den 1990er Jahren ganzjährig im Handel.Im deutschen Import sind derzeit die sog. Persischen bzw. Tahiti- Limetten stärker vertreten. Sie werden z.T. in Malaysia angebaut – dort wird auch die ursprüngliche Heimat der Limette vermutet. Weitere Anbaugebiete liegen in Indien, Sri Lanka, Ägypten und im Iran. In Mexiko, Brasilien, z.T. auch in den Südstaaten der USA werden Limetten der Sorte Mexikanische bzw. Key-Limette angebaut, deren frischer Saft zur Aromatisierung von kalten und warmen Speisen, besonders auch Saucen und Getränken sehr beliebt ist. Für Erfrischungsgetränke und Cocktails wie Caipirinha, Daiquiri, Mojito, Cosmopolitan, etc. sind sie aromagebender Bestandteil.Demgegenüber handelt es sich bei getrockneten Limetten um ein traditionelles Gewürz der orientalischen Küche, genauer gesagt der persischen Küche sowie der Küchen der Golfstaaten. Getrocknete Limetten werden oft schwarze Zitronen (oder Limonen), engl. black lime oder dried lime, arabisch Loomi oder Lumi, persisch Limo Omani bzw. Amani genannt. In einigen Rezepten finden sie sich daher unter der Bezeichnung Oman-Limetten. Die im Aromagarten erhältlichen getrockneten Limetten stammen aus dem Iran. Sie werden erst geerntet, wenn sie reif sind - im Gegensatz zu den frischen Limonen und Limetten, die unreif gepflückt konsumiert werden. Die gelblich-orangefarbenen Früchtchen werden nach der Ernte kurz in Salzwasser gekocht - ähnlich dem allgemein bekannten Vorgang des Blanchierens -, anschließend an der Sonne getrocknet, wobei sich das Fruchtfleisch dunkelbraun färbt. Eigenschaften von Limetten Limetten haben ein wesentlich intensiveres Aroma als Zitronen. Der Fruchtsaft schmeckt sauer und erfrischend. Getrocknete Limetten vereinen unterschiedliche Geschmacksrichtungen, die man als süßlich-orientalisch, säuerlich mit leicht bitterfruchtiger, erfrischender Note charakterisieren kann.Wie bei anderen Zitrusfrüchten auch, hält sich das Aroma der ölhaltigen Schalen durch Trocknen nicht nur ausgezeichnet, sondern verstärkt sich sogar noch. In allen großen Küchen der Welt gehören deswegen Trocknungsprodukte von Schalen unterschiedlicher Zitrusfrüchte zu den unabdingbaren Würzmitteln. Am bekanntesten ist aus der chinesischen Küche die Verwendung von getrockneten Orangen- und Tangerinenschalen, aus der japanischen von frischen oder getrockneten Schalen kleiner Zitronen (Yuzu), der tunesischen von Bitterorangen. Bitterorangen werden ähnlich wie die Limetten häufig auch im Ganzen getrocknet. In den asiatischen Küchen werden jeweils Saft, frische oder getrocknete Schalen einheimischer regionaler Zitrusfrüchte zum Aromatisieren und Abschmecken benutzt. In den Küchen Mittelamerikas dominiert die Verwendung von Saft dort angebauter Zitrusarten.Das ätherische Öl der Limettenschalen enthält Citral, Limonen, β-Pinen und Fenchon, Inhaltsstoffe wie Terpineol, Bisabolen sowie weitere Terpenoide.Limetten enthalten viele Mineralstoffe, darunter Calcium, Kalium, Natrium, Magnesium, außerdem Vitamin A, C und E. Limetten werden u.a. adstringierende, antibakterielle, antioxidative, antirheumatische, verdauungsförderliche sowie das Immunsystem stärkende Eigenschaften zugeschrieben. Wo und wie werden Limetten verwendet? Sowohl in den Küchen der Golfstaaten als auch in der iranischen Küche gehören getrocknete Limetten zum Repertoire der wichtigen charakteristischen Gewürze. Sie sind also für authentisches Kochen wesentlich, auch wenn es in den Rezepten von Kochjournalen diesbezüglich öfters heißt, die Limetten können durch Zitronensaft ersetzt werden. Sie aromatisieren Fischgerichte, die dadurch neben dem erfrischenden, leicht säuerlichen Geschmack auch einen unaufdringlicheren Geruch erhalten. Geflügelgerichte, Hammel- oder Lammeintöpfe profitieren ebenso wie Hülsenfrüchte (rote Bohnen oder Linsen) von dem Zitrusaroma. Aus der persischen Küche ist u.a. ghorme sabzi mit seinen Kräutern, Gewürzen, darunter getrocknete Limetten bekannt. Dutzende iranischer und indischer Pilaws mit ihren unerschöpflichen Kombinationen an Zutaten, sowie die Reisgerichte der Golfstaaten (machboos) erhalten ihr unvergleichliches Aroma durch die Verwendung von (z.T. getrockneten) Früchten, Beeren, Samen, Nüssen und ganz speziellen Gewürzen wie getrockneten Limetten (regional auch getrockneten Bitterorangen). Für die experimentierfreudige vegetarische oder vegane Küche eröffnen sich durch die Verwendung getrockneter Limetten neue Aromanuancen und somit weitere leckere Möglichkeiten z.B. zur Herstellung von Saucen, Chutneys, Getreide-Gemüsegerichten, Fruchtzubereitungen… Mit einer Backnadel oder einem Spießchen werden die getrockneten, unzerteilten Limetten mehrfach angebohrt zu den garenden Gerichten gegeben. Die Limetten werden dann meist mitserviert, sodass ein individuelles Würzen durch Zerdrücken der Limetten möglich ist. Beliebte Würzpartner sind in der iranischen Küche Bockshornklee, Dill, Koriander, Petersilie, zum Teil auch Berberitzenbeeren und Minze. In den Küchen der arabischen Halbinsel werden Cardamom, Ingwer, Koriander, Nelken, Piment, Pfeffer, Zimt bevorzugt. zur Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 7 Stück (0,21 € / 1 Stück)
Bourbon-Vanille aus Madagaskar Herkunft und Verbreitung Vanille wird aus der Frucht einer Orchideenart gewonnen, die in Südmexiko und Guatemala heimisch ist. Von mehr als 110 Arten der Gattung Vanilla können nur etwa 15 die aromatischen Kapselfrüchte liefern, die wegen ihrer Form im Allgemeinen als Vanilleschoten bezeichnet werden. Als Gewürz sind auf dem Weltmarkt nur 4 Arten vertreten, von denen die Gewürzvanille (Vanilla planifolia) mit Abstand das intensivste Aroma aufweist.Schon vor 3000 Jahren war Vanille bei den Mayas und Azteken bekannt und hoch geschätzt: sie diente zum Würzen eines kraftspendenden ‚energydrinks‘ aus gerösteten Kakaobohnen, Chilis, Wasser und weiteren Gewürzen – eine feurig-scharfe Trinkschokolade. Im Zuge der Eroberung durch die Spanier wurde das Getränk und damit auch die Vanille in Europa bekannt. Ihr Genuss blieb lange den Adelshäusern vorbehalten und diente dort zur luxuriösen Aromatisierung von Tabak, Kakao oder Kaffee. Vanille eroberte sich allmählich auch einen Spitzenplatz in der Parfümindustrie. Spanien hütete sein Monopol, sodass erst nach der Unabhängigkeit Mexikos (1810) Stecklinge der Orchidee nach Frankreich und in die Niederlande gelangten. Ein Jahrzehnt später wurde die Vanille von den Niederländern in ihrem indonesischen Kolonialgebiet auf Java kultiviert. Die Franzosen begannen auf Madagaskar und der Ile Bourbon, dem heutigen Réunion mit der außerordentlich aufwändigen Kultivierung. In diesen Gebieten fehlen die Insektenarten und Kolibris, die in der mexikanischen Heimat die Bestäubung der Vanilleblüten vornehmen. Deswegen muss bis heute die Bestäubung von Hand mittels eines Bambusstäbchens vorgenommen werden – ein immenser Zeitaufwand! Von dem Blütenstand einer Pflanze öffnet sich jeweils nur eine Blüte für einen Tag, die morgens innerhalb eines Zeitfensters von zwei Stunden bestäubt werden muss. Dementsprechend penibel müssen auch bei der Ernte die Pflanzen dauernd kontrolliert werden, da die Kapselfrüchte natürlich nicht gleichzeitig reifen. Besonders arbeitsintensiv ist die Behandlung der grünen Schoten nach der Ernte. Das Vanillinglucosid wird durch ein langwieriges Fermentierungsverfahren in den Hauptaromastoff Vanillin umgewandelt. Erst durch diese wochenlangen Prozesse erhalten die Vanilleschoten ihr charakteristisches Aussehen und ihr himmlisches Aroma. Die Vanille gilt seit langem unangefochten als die Königin der Gewürze. Am wertvollsten ist die Bourbon-Vanille, die in Europa besonders geschätzt wird. Eigenschaften Bourbonvanille hat einen höheren Vanillingehalt als die Tahiti-Vanille (vanilla tahitensis) und die Guadeloupe-Vanille (Vanilla pompona). Sie besticht durch ihren sahnig-süßen Duft und ihren intensiven ausgewogenen Geschmack. Für das himmlische Aroma ist nicht nur das Vanillin verantwortlich, sondern eine wahrhaft meisterhafte Komposition aus mehr als 50 Aromastoffen. Aromaträger ist die ganze ‚Schote‘, also die Hülle samt ihrem darin enthaltenen Vanillemark, einer öligen Substanz, die die winzigen schwarzen Sämchen umgibt. Verwendung Mit ganzen Bourbon-Vanilleschoten lassen sich Desserts wie Pudding, Cremespeisen, Buttercreme, Mousse, Soufflés, Eis hocharomatisch zubereiten, indem die ‚Schoten‘ der Länge nach aufgeschlitzt werden und das Mark herausgekratzt wird. Beides wird den jeweiligen Basisflüssigkeiten (Milch, Sahne…) zugesetzt. Die Hülsen werden nach dem Kochen oder Ziehenlassen entfernt, können aber abgespült mehrfach verwendet werden.Ein kulinarisches highlight ist die Vanillesauce: was wären Köstlichkeiten wie Rote Grütze, Kompott, Schokoladenpudding, Bratapfel, die Fülle süßer Aufläufe ohne sie? Was wären die hochgerühmten österreichischen und böhmischen Süß- und Mehlspeisen wie Marillen-, Topfen- oder Germknödel, Apfel-, Topfen-, Mohn- oder Milchrahmstrudel, Nockerl, Buchteln, Dalken und was der lukullischen ‚Schmankerl‘ mehr sind….Besonders begehrt ist Bourbon-Vanille, um damit delikaten authentischen Vanillezucker selbst herzustellen. Vanille verfeinert Kakao, Schokolade, Kaffee, Tee, alkoholische Getränke (Eierlikör, Rum…) und ist einfach Verwöhnung pur!Hinweis: Als Merkmal besonders hoher Qualität zeigen sich auf den Schoten der Bourbon-Vanille häufig ungleichmäßig verteilte Vanillinkristalle, der sog. givre (frz. Rauhreif).
Muskatnuss, ganz Herkunft und Verbreitung Der immergrüne Muskatnussbaum (Myristica fragrans) gehört zur Familie der Muskatnussgewächse (Myristicaceae). Seine runden, leicht birnenförmigen, gelblich-orangefarbenen Früchte bergen in ihrem Inneren einen Samen – die sogenannte Muskatnuss, die demnach keine Nuss ist, sondern der Kern. Er steckt in einer dunkelbraunen Schale, die von einem dünnen, fleischigen, zerschlitzten Gewebe, dem Samenmantel oder Arillus umgeben ist. Dieser rötliche Samenmantel wird als Muskatblüte oder Macis bezeichnet, sodass das Innere der Muskatnussfrucht gleich zwei bedeutende Gewürze liefert: Muskat und Macis.Der Muskatnussbaum war ursprünglich auf den Banda-Inseln heimisch, einer kleinen, zu den Molukken gehörenden Inselgruppe, die als Gewürzinseln berühmt-berüchtigt wurden. Die Muskatnuss war in China und Indien schon lange als Heilmittel und Gewürz bekannt, gelangte auf den Handelswegen nach Arabien und im 11.- 13. Jahrhundert nach Europa. Der Handel mit den begehrten Gewürzen nahm sprunghaft zu, als portugiesische Seefahrer im 16. Jahrhundert auf ihren Entdeckungsreisen auf die ostindonesischen Gewürzinseln gelangten. Die erbitterten Streitigkeiten zwischen den Seefahrernationen entschieden die Holländer für sich, die sich damit das Monopol für Gewürznelken und Muskatnuss sicherten. Unter ihrem Generalgouverneur J. P. Coen wurde die Bevölkerung der Banda-Insel 1621 fast vollständig ausgerottet und von Sklaven und chinesischen Arbeitern zu bewirtschaftende Muskatnussplantagen errichtet. Die Niederländer erzielten sehr hohe Gewinne durch den Handel mit Muskatnüssen – dem „ostindischen Gold“. Muskatnuss galt während der Pestepidemie von 1665/66 in England als mögliches Heilmittel, das trieb die Preise zusätzlich in die Höhe. Die holländische Gewürz-Monopolstellung wurde erst 1770 beendet, als Franzosen einige Muskatnussbaumpflanzen nach Mauritius und Réunion bringen konnten und eine eigene Kultivierung begannen.Muskatnüsse werden von Plantagen aus Indonesien, Indien, Sri Lanka, Südamerika und Afrika, sowie aus Grenada exportiert. Grenada beliefert die USA, während Europa Muskatnüsse überwiegend aus Asien bezieht. Eigenschaften Muskatnüsse haben ein volles warmes Aroma, der Geschmack erinnert an harziges Holz und Nelken und hat eine bittersüße Komponente. Muskatnuss darf nur sparsam verwendet werden, da das enthaltene Safrol leberschädigend, das Myristicin sogar halluzinogen wirkt. Verwendung Muskatnuss ist besonders beliebt in der indischen, arabischen und nordafrikanischen Küche und ist Bestandteil mogulischer Garam Masala-Mischungen, der Baharat-Gewürzmischung, von Ras el-hanout und quâlat daqqa, dem tunesischen Fünfwürz.Auch in den Küchen Europas darf die Muskatnuss nicht fehlen. Sie aromatisiert Saucen (z.B. Sauce Béchamel), Suppen, Eintöpfe, Aufläufe und würzt ausgezeichnet Hühnchen, Hähnchen, Kalb, Lamm, Hackfleischgerichte und Fleischfüllungen, aber auch Fisch. Eier- und Käsegerichte wie z.B. Fondue erhalten oft erst durch etwas geriebene Muskatnuss ihre besondere Würze, ebenso verhält es sich bei zahlreichen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Karotten, Kartoffeln, Kohl, Kürbis, Lauch, Spargel, Spinat, Süßkartoffeln. Reisgerichte und Pasta mit ihren unterschiedlichen Füllungen und Saucen lassen sich dezent, aber unwiderstehlich mit Muskat abschmecken.In Frankreich gehört Muskat in die quatre épices-Mischung, mit der traditionell Ragoûts, Pots-au-feu, Pasteten oder Wurstspezialitäten gewürzt werden, die aber auch vegetarischen und veganen Gerichten ein delikates Aroma verleihen kann.Muskatnuss ist nicht nur superlecker in salzigen Gerichten sondern passt auch zu Süßem. Einiges davon ist bei „Muskat, gemahlen“ genannt.Muskatnuss passt zu Bärlauch, Cardamom, Ingwer, Kreuzkümmel, Muskatblüte, Nelke, Pfeffer, Piment, Zimt.
Schwarzer Knoblauch, ganz Im Ganzen fermentierte Knoblauchknollen aus Spanien. Geschmack: Süß-würziges, lakritziges Aroma mit leichten Balsamico Nuancen. Damit Sie nicht mal einen sehr kleinen und mal eine größe Knolle bekommen, wiegen wir die Knoblauchknollen zwischen 46-51g aus. Also bitte nicht wundern wenn mal 2 kleine Knollen bei Ihnen ankommen.
Schwarze Limetten Schwarze Limetten (black limes) schmecken sehr zitronig und sind fruchtig-sauer. Sie finden Verwendung in der arrabischen Küche und kommen zu Gemüse- oder Reispfannen, Eintöpfen und Schmorgerichten.Sie werden geknackt und ausgekratzt, gemahlen oder einfach nur angestochen und mitgekocht.Die Limetten werden nach der Ernte in Salzwasser gekocht und anschließend in der Sonne getrocknet. Die schwarze Limette oder auch Loomi gennant, kommt aus der iranischen Küche und wird auch dort hergestellt.
Inhalt: 5 Stück (0,30 € / 1 Stück)
Tonkabohnen, ganz Verwendung von Tonkabohnen Das Aroma der Tonkabohne eignet sich vorzüglich, um Kuchen, Gebäck und Keksen eine überraschend neue Note zu geben. Superdelikat ist es in allen Desserts auf Milch- oder Sahnebasis wie Pudding, Cremespeisen, Crème brûlée, Souflée, Eis oder Tonkaparfait. Oft genügt es, die Tonkabohnen 10 Minuten in Milch oder Sahne zu erhitzen und/oder z.B. über Nacht in den jeweiligen „ Basisflüssigkeiten“ ziehen zu lassen. Die Tonkabohnen können dazu mehrere Male verwendet werden. Pro Liter Süßspeise reichen ein bis zwei Bohnen. Für ein stärkeres Aroma können sie auf einer Muskatreibe gerieben werden, wobei eine viertel oder halbe Tonkabohne bereits ausreicht. Besonders köstlich ist die Tonkabohne zu schokoladigen Desserts z.B. Mousse au chocolat und zur Herstellung verführerischer Pralinen und Trüffel. Auch Kompott, Marmelade, Gelee, Sirup und Liköre können durch das herrliche Aroma der Tonkabohne verfeinert werden – der Reiz des Neuen lässt Spielraum zum Ausprobieren! Da das Aroma der Tonkabohnen so intensiv und nuancenreich ist, kann sie in vielen Desserts als Sologewürz auftreten. Sie passt aber z.B. auch zu Kardamom, Nelke, Sternanis, Vanille und Zimt. Bevor sie in unserem Tonkabohnen Shop Tonkabohnen kaufen, lesen Sie doch hier weiter unsere Infoseite zu Tonkabohnen. Wenn Sie den Artikel inspirativ fanden empfehlen Sie ihn Ihren Freunden oder teilen den Link, vielen Dank! Herkunft und Verbreitung der Tonkabohne Bei der Tonkabohne handelt es sich um den 3-6 cm langen mandelförmigen Samen des Tonkabaumes (Dipteryx odorata, Syn. Coumarouna tetraphylla). Er gehört zur Gattung Dipteryx in die Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und stammt aus dem nördlichen Bereich Südamerikas. Er wird in Venezuela und Brasilien, auf Trinidad und seit einiger Zeit auch in Kenia und Nigeria angebaut. Jede Frucht des Tonkabaumes enthält nur einen Samen. Dieser wird nach dem Reifen der Frucht herausgelöst und mehrere Monate getrocknet, bis er eine runzlige schwarz-braune Haut hat. Für indigene Volksgruppen Venezuelas, Columbiens und Nordbrasiliens hat die Tonkabohne Bedeutung wegen ihrer Heilwirkung u. a. gegen Übelkeit und Krämpfe. Indigene Volksgruppen in Guyana tragen Halsketten aus Tonkabohnen als Schutzamulette gegen Krankheiten und wegen ihres angenehmen Geruchs. Die komplexen Duftstoffe wurden und werden in Europa zum Aromatisieren von Pfeifentabak, zum Räuchern und in der Parfümherstellung verwendet. Vor 10-15 Jahren sind Gourmetköche und Chocolatiers „auf den Geschmack“ gekommen … und die Tonkabohne in die Küche! Eigenschaften von Tonkabohnen Nicht von ungefähr wird die Tonkabohne manchmal als „ mexikanische Vanille“ bezeichnet: sie dient als Vanilleersatz, da sie in Mexiko sehr günstig zu haben ist und ihr faszinierendes Aroma dem der Vanille deutlich ähnelt. Das Tonkabohnenaroma weckt aber noch weitere Assoziationen: u.a. Karamell, Mandeln, Marzipan und fein duftendes würziges Heu. Die Tonkabohne und Heu haben insofern eine Gemeinsamkeit als beide den natürlich vorkommenden sekundären Pflanzenstoff Cumarin enthalten, wie andere Pflanzen auch - z.B. der für Bowle und alkoholische Getränke sehr beliebte Waldmeister. Da in Tierversuchen mit synthetischem Cumarin gesundheitsschädigende Wirkungen vermutet wurden, war die Verwendung von Tonkabohnen in Lebensmitteln in einigen Ländern nicht zulässig. In Deutschland wurde dieses Verbot 1991 aufgehoben. Es erscheint uns aber wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Tonkabohne als Gewürz eher gezielt und sparsam eingesetzt werden sollte. Ihr süßlicher, vanilleähnlicher Geschmack ist allerdings so intensiv und langanhaltend, dass umsichtiges Dosieren nicht schwer fällt.
Inhalt: 8 Stück (0,69 € / 1 Stück)
Bio Berberitzen Berberitzen schmecken fruchtig-säuerlich und erinnern leicht an Johannisbeeren oder Cranberries. Ihre fruchtig-säuerliche Note und der hohe Vitamin C Gehalt machen Berberitzen ideal für Müsli, Obst- und Blattsalat oder Getreidebrei. Sie sind im orientalischen Raum bekannt als Gewürz zu Reis, aber auch zu Fleisch, Geflüge und Fisch sehr beliebt. Besonders im Iran und Irak gehören Berberitzen, wie z.B. auch Pistazien- oder Pinienkerne, häufig zur Basis vieler Gerichte. Herkunft und Verbreitung Berberitzen, auch Sauerdorn oder Essigdorn genannt, gehören zu der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) und sind bei uns meist als Ziergehölz in Gärten und Parks bekannt. Ähnlich wie Hagebutten, Schlehen und Vogelbeeren, zählen Sie zu den Wildfrüchten und wurden schon vor Jahrhunderten im Sommer und Herbst für die Vorratshaltung gesammelt und teils getrocknet oder zu Gelee und Sirup verarbeitet. Dies ist hier zu Lande leicht in Vergessenheit geraten, doch durch das zunehmende Interesse an der orientalischen Küche, finden Berberitzen wieder den Weg zurück auf unsere Teller. Im Iran und Irak wurden Berberitzen schon vor über 200 Jahren kultiviert und angebaut. Ursprünglich stammt die "gewöhnliche" Berberitze aus Westasien und wächst auch in den gemäßigten Zonen Europas. Aus Liebe zu hochwertigen Produkten sind unsere Berberitzen naturbelassen, ungeschwefelt und aus kontroliert biologischem Anbau. Verwendung von Berberitzen- Beeren Wer jetzt noch keine Idee zur Verwendung von Berberitzen hat, hier nochmal unsere persönliche Hitliste: - zum Würzen und Verfeiner ins besondere iranischer Gerichte - für Obst- und Blattsalate - als Bereicherung im Müsli oder Getreidebrei - als Ersatz von z.B. Rosinen in selbstgemachten Keksen Viel Spaß beim Probieren!
Inhalt: 0.05 Kilogramm (40,00 € / 1 Kilogramm)
Avocado Gewürzzubereitung Zutaten: Sonnenflockensalz, Tomaten*, Paprika*, Schwarzkümmel*, Knoblauch*, Zwiebeln*, Pfeffer*, Chili*. Alle mit * gekennzeichneten Produkte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Unser Bio Avocadogewürz passt auch prima zu Feta, Rührei, Guacamole, Zucchini, Hummus... Verwendung von Bio Avocado Topping Du kannst das Gewürz, so wie es ist, auf Avocado streuen. Es ist durch die sonnengetrockneten Salzflocken leicht knusprig. Für Rührei kannst Du auf 3 Eier ca. 1 1/2 Teelöffel mit dem Ei verquirlen, kurz stehen lassen bis die Pfanne heiß ist und dann Dein super Gourmet-Rührei zubereiten, schmeckt wie im Urlaub, nein besser! Wenn Du überbackenen Feta machen willst, empfielt es sich die Avocado Gewürzzubereitung etwas einzuweichen, damit sie im Ofen nicht verbrennt. Für Zucchini oder Ratatouille das Bio Avocado Topping einfach mit in die Pfanne geben. Geschmack der Bio Avocado Gewürzzubereitung: Die Bio Avocado Gewürzzubereitung besteht aus wunderbar hamonierenden, kontrastreichen Würzpartnern. Obwohl das Salz bei den Zutaten an ersten Stelle steht ist es nicht zu dominat da es sich um Fleur de Sel handelt welches den Gesamtgeschmack verstärkt aber selber im Hintergrund bleibt. Der Scharzkümmel hat etwas frisches, orientalisches und setzt diesen wundervollen Aktzent den die Mischung mit den Tomaten- und Paprika-Flocken so besonders macht.
Inhalt: 50 Gramm (56,00 € / 1000 Gramm)
Immun-Powershot Dies ist eine kleine Gewürzmischung welche nach naturheilkundlichen Erkenntnissen das Immun-System unterstützen kann. Den enthalten Gewürzen wird auch im Ayurveda eine Abwehr stärkende Wirkung zugesprochen. Sie stellen keinen Gesundheitsschutz dar und ersetzten keine ärztliche Beratung. Zutaten: Curcuma, Ingwer, Pfeffer. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Verzehrempfehlung: ca.2g (1/2 gestr. TL) auf 100ml heißes Wasser - ca. 2 min ziehen lassen- mit 1 Tropfen Öl oder Ghee.
Inhalt: 50 Gramm (70,00 € / 1000 Gramm)
Pfeffer, in all seinen Varianten, ist unser Spezialgebiet
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